Viele Bilder

Hach ja, seit ich das letzte Mal mich hier auf diesem Blog gemeldet habe, ist für mich selbst persönlich so unglaublich viel Zeit vergangen. Wie schon gesagt, bin ich umgezogen und die allerliebste und lustigste und herzlichste und spitzbübischste und knuffigste Familie hat mich gleich in ihre Mitte genommen und es fühlt sich alles einfach so natürlich gut an. Ich freue mich jeden Tag nach Hause zu kommen, nicht weil die Schultage immer länger werden, sondern weil ich mich so auf drei kleine Brüder und meine Gasteltern freue! 🙂

Jetzt wo die Tage immer länger werden und wir schon nun über die Hälfte unseres Austauschjahres hier sind, beginne ich, hier Wurzeln zu schlagen und immer festere Bindungen mit Freunden und Familie aufzubauen. Natürlich habe ich immer noch manchmal den Austauschschüler Bonus wenn es um dänisch Hausaufgaben geht oder wir einen Vortrag halten. Meine Lehrer sind etwas nachsichtiger mit mir, was aber nicht ausschließt, dass sie es lieben, mich mit Übung und viel Motivation auf Trapp halten. Auch wenn ich jeden Tag jemanden neuen kennenlerne oder einen Freund oder eine Freundin besser kennenlerne und ich auch im Dänischen immer mehr die Sprache im Ganzen erkunde – so langsam gewöhne ich mich daran und kann mir mein Leben gar nicht mehr anders vorstellen. Ich mag es, am Computer zu arbeiten oder mal eben in der Mittagspause mit einer lieben Freundin aus Dänemark, Deutschland oder aus anderen Orten der Welt zu kommunizieren. Auch wenn ich noch lange nicht alle Weisheiten über meine Schule hier herausgefunden habe oder mich auch nach über sechs Monaten nicht an das dänische Wetter gewöhnen kann, ich bin hier und das ist gut. Ich bin ein Teil von Dänemark und so vielem mehr. Nun sagen ehemalige Austauschschüler, dass das Jahr ganz schnell vergeht und ich lenke immer ab, wenn jemand anfängt Monate zu zählen. Und gerade deshalb genieße ich jeden Tag.

Wenn ich auf den letzten Monat zurück schaue, dann fällt mir auf dass ich doch mehr gemacht habe, als es sich anfühlt und ich bin froh, dass ich meine Kamera hier und da dabei hatte, so kann ich mich immer an diese viele einzigartigen Momente erinnern, ohne Worte, wie abstrakte Ideen, die in meinem Köpfchen umherschwirren.

mehr Bilder vom Januar sind in der Galerie 🙂

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